Time of Life and Fun

When I go in a park in spring I see and hear the birds squeaking in the trees. I also see the sun in the blue sky. All creatures are happy and alive, everybody smiles. I see a cat family sitting and playing in the sun. They are a happy family. When I go down the street on a spring evening I cannot say that I am sad. I see couples sitting on the benches in a park. The weather is warm and sunny, because it is springtime. Some kids are making a party on the street. Boys and girls going home two by two. Maybe they make love, I do not know it, but I know it is spring. Animals are copulating and the flowers are blooming. Every year after spring I remember the beautiful springtime. Spring is a very interesting and lovely time every year again. The creatures all over the world love spring. Spring is the time of life and fun.
The time of life and fun.

Politik

Ein Mann geht eine Straße hinab
Ein Auto fährt neben dem Mann
Ein Fenster geht herunter
Ein Knall
Ein Auto fährt weg
Ein Mann liegt auf der Straße
Ein Hemd von Blut rot

Er ist tot

Ein Kind spielt in einem Laden
Ein Mann kommt in den Laden
Eine Tasche trägt er
Ein Mann verläßt den Laden
Ein Kind will einem Mann nachlaufen
Ein Mann hat eine Tasche im Laden vergessen
Eine Explosion
Ein Mann beginnt zu rennen
Einen Laden gibt es nicht mehr
Ein Kind liegt auf der Straße

Es ist tot

Ein Koffer wird in ein Flugzeug verladen
Eine große Anzahl von Passagieren geht an Bord
Ein Flugzeug startet
Ein Flugzeug ist über den Wolken
Ein Feuerball wird aus dem Flugzeug
Eine Suchmannschaft findet später Überreste
Einiger Flugzeugteile – Einiger Passagiere

Sie sind tot

Ein Mann streitet mit einem anderen Mann
Einer ist Politiker
Ein anderer ist der Tod
Ein Politiker will gehen
Ein anderer hält ihn fest
Ein Umschlag wechselt den Besitzer
Ein Politiker lächelt
Ein Politiker reicht dem Tod die Hand
Ein Politiker schließt seine Augen

Er macht Politik

Western

12 Uhr mittags
ein Mann geht langsam
eine Straße hinunter
ein anderer hinauf

jetzt stehen sie
sich gegenüber

es weht kein Wind
in Dodge City
und die Sonne
steht im Zenit

ein plötzliche Bewegung
ein Schuß fällt

ein Mann kippt
langsam nach vorne
bleibt liegen
im Staub der Straße

er ist tot

Menschen kommen
aus den Häusern
stehen im Halbkreis
um den Toten herum

die Geier kreisen niedrig

ein Mann
steigt auf ein Pferd
reitet in die
untergehende Sonne

Unendlichkeit

Weltall … Unendlichkeit …
Ein kleiner Stern leuchtet, er fängt an zu rennen, hüpft von Sonne zu Sonne.
Der Stern wird größer, er fängt an zu pulsieren, er wird heller.
Ein anderer Stern schließt sich ihm an, und noch einer.
Es werden immer mehr, Sterne die pulsieren, Sterne die heller werden.

Ein Stern hat sich verirrt, er ruft um Hilfe. Aber um ihn herum sind nur große, alte Sonnen, die zu müde sind, ihm zu helfen.
Er fängt an zu singen, er erzählt mit diesem Lied seine Geschichte. Wie er entstand, wie er wuchs … (… während er das erzählt beginnt um ihn herum alles lebhaft zu werden …) … wie er Leben hervorbrachte, wie das Leben sich selbst vernichtete … (…die Sonnen hören ihm geduldig zu…) … wie er lernte zu springen, und wie er sich den anderen Sternen anschloß. (… Sein Lied klingt langsam aus … Als der Stern ruhig ist, und auf irgendeine Reaktion wartet, fängt eine große alte Sonne an, eine der ältesten Sagen des Universums zu erzählen …)

Vor allzu langer Zeit gab es ein Menschenwesen, das von den anderen seiner Art »Gott« genannt wurde, obwohl es sich nicht von den anderen seiner Art unterschied. Es war traurig, dieses Menschenwesen, über sein Schicksal, und es weinte bittere und salzige Tränen. Es merkte nicht, wie sich neben ihm ein Stern für ihn zu interessieren schien. Der Stern war berührt von dem Schicksal des Menschenwesens. Aber trotz der Länge der Zeit für das Menschenwesen, für den Stern war dies alles nur der Hauch eines Augenblickes. Der Stern verlor kein Mitleid mehr, als er sah, wie endlich die Zeitspanne des Seins für das Menschenwesen war. (… Die Sonne hört auf zu erzählen …)

Der Stern fängt an zu um die Sonne zu tanzen, er fängt an zu lachen. Andere Sterne tun es ihm gleich, sie haben einen der ihren gefunden. Sie lachen. Ein Stern lacht, zwei Sterne lachen, drei Sterne lachen. Alle Sterne lachen, und sie tanzen. Und wieder fängt ein einzelner Stern an, etwas zu singen.

Er erzählt von anderen Sternen, die es geben soll, woanders. Alle Sterne wundern sich über das, was der Stern erzählt, aber sie hören ihm weiter zu. Der einzelne Stern schwärmt von anderen Sternen, die er zufällig irgendwo mal leuchten gesehen hat. Er erzählt den anderen Sternen etwas, das sie nicht glauben wollen. Doch plötzlich fängt ein anderer Stern an mitzusingen. Er singt von der Unendlichkeit, von der Weite und Ferne, von Sternen, die nicht leben, von Gebilden der Menschenwesen, von Menschenwesen, die Sterne bewohnen, von Menschenwesen, die im Weltall umherfahren in Gebilden aus Hitze und Kälte.

Der Stern hält inne mit dem Erzählen, als sich ihnen etwas nähert. Ein Gebilde aus Hitze und Kälte, Menschenwesen. Menschenwesen – Wesen des Vergänglichen, des minimalen Etwas, Mikrowelten bewohnend, geschaffen durch Zufall.

Die Sterne harren aus, die Menschenwesen harren aus. Die allererste Begegnung. Leben flutet in das Gebilde aus Hitze und Kälte. Menschenwesen in Hüllen, die glänzen, verlassen das Gebilde. Menschenwesen, ein Schwarm von ihnen. Trotz allem sehen sie verloren aus in der Unendlichkeit. Des Menschenwesens Wesen ist begrenzt, nicht für die Unendlichkeit geschaffen. Für die Menschenwesen leben die Sterne nicht, für die Sterne leben die Menschenwesen nur einen Augenblick.

Sterne und Menschenwesen harren noch immer aus.

Die Unendlichkeit hat Besitz ergriffen von der der Zeit der Sterne und Menschenwesen. Die Unendlichkeit tanzt um die Sonnen, Sterne und Menschenwesen herum, besessen von dem Verlangen, alles zu besitzen. Für die Unendlichkeit ist das Weltall ein Spielfeld. Ein Spielfeld des Todes, ein Spielfeld des Lebens, und ein Spielfeld des Stillstehens. Unendlichkeit, Hüterin des Weltalls und der Zeit.

Unendlichkeit.

Lonesome Cowboy

A lonesome Cowboy is walking down a street
He is lonely in a dirty world
He is the good, the others are the bad

But he is sad and heartbroken
He looked for somebody at his side

The other side is the dark side, the bad
The Lady of Darkness wants him
The Darklord would like to see him dead
– but he –
The lonesome Cowboy, is the hero
in this dark game

Somebody would like to see him dead
– but he –
The lonesome Cowboy, is the hero
in this dirty game

Suddendly you emerge at the end of the game
– you –
The princess of my dreams

Maybe you are the prize of this game
Maybe you are not the prize
– said the lonesome Cowboy –
and keeps walking down a street